We stand with Pope Francis

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Die Petition:

Der Coronavirus hat Millionen von Menschen kranker, ärmer und hungriger gemacht. Es hat auch gezeigt, wie weit wir noch entfernt sind uns tatsächlich der „Geringsten“ (Mt 25,40) anzunehmen.

In diesem außergewöhnlichen Moment nutzen große Unternehmen die Gelegenheit, um enorme staatliche Subventionen zu erlangen. Unternehmen für fossile Brennstoffe, Bergbaukonsortien und große Agrarunternehmen nutzen diesen Moment der Krise, um ihre Position in der Wirtschaft für die kommenden Jahre zu festigen. Wenn sie Erfolg haben, werden sie weiterhin Zerstörung, Leiden und Klima-Chaos weit über die Tore ihrer „Home-offices“ hinaus säen.

Papst Franziskus denunziert jene Unternehmen, die "plündern" und "die Güter des Planeten ausbeuten". Wir stehen mit Papst Franziskus zusammen und fordern die Regierungen auf, die großen Unternehmen in Zaum zu halten, die armen Gemeinschaften und unser gemeinsames Zuhause, das wir teilen, ausbeuten. Papst Franziskus hat gesagt: „Was für ein Skandal wäre es, wenn die gesamte wirtschaftliche Unterstützung. . . sich auf die Rettung jener Industrien konzentriert, die nicht zur Einbeziehung der Ausgeschlossenen, zur Förderung der Geringsten, zum Gemeinwohl oder zur Sorge um die Schöpfung beitragen. [Dies] sind Kriterien für die Auswahl der Branchen, denen geholfen werden soll. Vier Kriterien. “

Anstatt eine kranke und zerstörerische Wirtschaft zu stützen, ist jetzt der Moment gekommen, einen gerechten Übergang zu einer gesunden nachhaltigen Wirtschaft mit erneuerbare Energien zu vollziehen. Wir brauchen mehr denn je eine Wirtschaft, die uns allen neue Möglichkeiten bieten, Wirtschaften, die das gemeinsame Zuhause schützen, das wir teilen.

Mit Papst Franziskus beten wir, dass große Unternehmen, insbesondere im globalen Norden, ihre Zerstörung bereuen und beginnen, die ökologischen Schulden zurückzuzahlen, die den Ärmsten unserer Schwestern und Brüder, insbesondere im globalen Süden, geschuldet werden.

Während die Regierungen in einen Wiederaufbau investieren, beten wir ernsthaft, dass sie bei David und nicht bei Goliath stehen. Wie der Papst in seiner Botschaft sagte: "Nein zum Plündern, ja zum Teilen."

Originaltext (English)

The coronavirus has left hundreds of millions of people sicker, poorer, and hungrier. It’s also shown how far we stand from truly caring for “the least of these.” 

In this extraordinary moment, big business is seizing the opportunity to win enormous government subsidies. Fossil fuel corporations, mining consortiums, and huge agribusinesses are using this moment of crisis to entrench their position in the economy for years to come. If they succeed, they will continue to sow destruction, suffering, and climate chaos far beyond the gates of their home offices. 

Pope Francis just denounced those corporations who are “plundering” and “squeezing the goods of the planet.” We stand with Pope Francis and call on governments to rein in the big corporations that exploit poor communities and the common home we share. Pope Francis has said, “What a scandal it would be if all the economic assistance . . . were to focus on rescuing those industries that don’t contribute to the inclusion of the excluded, the promotion of the least, the common good or the care of creation. [These] are criteria for choosing which industries should be helped. Four criteria.”

Rather than propping up a sick and destructive economy, now is the moment to make a just transition to a healthy renewable energy economy. Now more than ever, we need economies that give new opportunities to all of us, economies that protect the common home we share.  

With Pope Francis, we pray that big businesses, particularly in the global North, will repent of their destruction, and that they will begin to repay the ecological debt that is owed to the poorest of our sisters and brothers, particularly in the global South. 

As governments make investments in a coronavirus recovery, we earnestly pray that they will stand with David, and not with Goliath. As the Pope said in his message, “No to plundering, yes to sharing.”

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